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  Members:  
     
  Dina Tutkur - Vocals  
Stefan Wunder - Guitar, Vocals
Peter Reinprecht - Guitar
Martin Klösch - Bass  
Simon Schwingenschuh - Drums
     
   
     
   
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Simon und Peter, zwei Schulkollegen haben 2001 beschlossen ihrem musikalischen Singledasein ein Ende zu setzen und gründeten eine Band. Simon steuerte seine Schlagfertigkeit und Peter seine Liebe zu elektrifizierten Saiten bei. Nach einigen Experimenten und Feldforschungen wurde den beiden schnell klar, zwei Mann können schon ganz ordentlich lärmen, aber mit einem Bass, einer zweiten Gitarre und eventuell noch einer schönen Stimme könnte das ganze vielleicht auch noch nach Musik klingen.

Gesagt, getan, ein Bassist musste her und ward auch schnell gefunden; Florian, der seine Gitarre gerade gegen einen Bass getauscht hatte (weil 4 Saiten einfach cooler sind), lärmte fortan in den tieferen Tonregionen der Band.

Die Geschichte nahm ihren Lauf, kurz erwähnt seien noch eine zweite Gitarre und ein Sänger, der nicht sang, ein paar Jährchen in denen manchmal geprobt wurde, meistens aber eher nicht, da Florian in Wien studierte, und ein paar Tonaufnahmen auf Kassette;

...und schon waren wir auch schon im Jahre 2004.

Ein neuer Gitarrist kündigte sich an, Stievo; gerade erst die Handhabung der Gitarre erlernt, rockte er mit einer nie zurückgegebenen billigsdorfer Gitarre und einem Verstärker, den man besser nicht erwähnen sollte, die ersten und noch heute gern gespielten Nummer. Nebenbei sei noch erwähnt, Stievo konnte SINGEN! Also trällerte er ab jetzt zu unserem Gelärme.

Mit neuer Motivation und mittlerweile mehr Geschick im Umgang mit den Instrumenten begaben sich die lustigen Vier auf die Suche nach einer Stimme, vorzugsweise weiblich, da eine Band mit Frontfrau einfach noch viel feiner ist...

Eins, zwei oder vielleicht auch Drei mögen es gewesen sein, die wir vergraulten...

Dann 2006, Frühjahr, eine Erleuchtung, es war... Maria!... nein Dina!, eine Studienkollegin von Simon. Schon bei der ersten Probe war uns klar, die Frau hebt uns in den Olymp des Rocks.

Von nun an wurde das Band-Projekt etwas konsequenter angegangen, regelmäßigere Proben, besserer Ausstattung, wie z.B. Mikrofonständer, statt Kleiderständer, und dann Ende 2006 ein richtiger Proberaum (wobei zu erwähnen sei, dass Simons Wohnzimmer auch ein toller Proberaum war!).

Nach erfolgreichem Umzug in den Luftschutzbunker des Wist-Heimes, in dem Dina wohnt, beschloss die Band nun wirklich Gas zu geben und es wurde fortan zweimal die Woche geprobt. Simon hämmerte nun auch auf einem wirklich heissem Schlagzeug vom Diskonter und Stievo hatte mittlerweile eine feuerrote SG und einen mächtig lauten Marshall-Verstärker.
Und Peter,... ja Peter hatte es auch geschafft, er hat nach endlosen Stunden seinen „Reinprecht 1“ Röhrenverstärker fertig gelötet und sich, man halte sich bitte fest! eine „Ibanez Iceman“ angeschafft. Von nun an, konnte keiner mehr seine Solis stoppen!

Der nächste wichtige Event war unser erster Auftritt im Münzeheim am 3.3.2007, nach diesem wirklich initialisierendem Ereignis waren wir eine richtige Band, wir mussten zwar noch immer nicht wie wir wirklich heissen, „Dinawild“ war ja nur der Arbeitstitel, aber egal, wir rockten, das meistens im Takt und man sagte uns das wir gut waren...

Nach dem Konzert rüsteten Simon und Florian ihr Equipment noch mal auf und spielen seither mit richtigen Instrumenten die saugeil klingen und auch herzeigbar sind.

In den folgenden Monaten wurde nun fleissig an neuen Songs und an der Bandgemeinschaft gebastelt, die Musikrichtung und der Stil formen sich schon langsam und alle rocken glücklich bis an ihr Schallplattenende, ... bitte wenden... bitte wenden... bitte wenden... bitte wenden... bitte wenden...

 
 
 
 
 
 
 
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